Ich nehme den Stift und beginne zu malen,
natürlich spare ich nichtmit schönen Farben,
die schönsten Nouencen verteilen die Chancen,
die Augen geschlossen, die Stimme hört man Freiheit sagen.



das Fenster ist geöffnet, der Wind erwartet dich,
die Landschaft gleicht einer Postkartenansicht,
fortan verwischt das weltliche Schwanengesicht,
nun betretest du eine Welt, mit der du deiner entwischst.


es ist kein Rahmen da, der dich sonst traktiert,
kein Zeigefinger, denn du lebst was du fantasierst.
doch sei gescheit, Freiheit ist nicht gleich Freiheit,
frei sein ist, wie du Freiheit definierst!