zwischen Heimweh und Fernsucht, steht mir der Sinn,
bin eingewickelt in die Farben verschiedener Fahnen,
die Augen gen dunklen Horizont, es dreht sich der Wind,
die Luft bleibt weg zum Sagen, bleibt weg zum Atmen,
Hände versuchen zu greifen, doch sie greifen ins Leere,
ich falte die Hände doch schaue nicht nach oben,
höre eine Stimme, es ist die Meine aus weiter Ferne,
die Angst besteigt mein Ich, wo ist der Regenbogen?
versteckt im Karussell humaner tiefster Gefühle,
doch was nützt der Spagat zwischen den beiden Welten?
sitze ganz vorn, wo ich es am tiefsten fühle,zwischen Heimweh und Fernsucht, was soll da schon gelten?!
by Edelwei§§
by Edelwei§§
1 Kommentare:
hammertext!
bin über steff auf dich gekommen. schreib weiter.
grüße aus berlin, dirk
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