eine leichte Brise streift meinen Blick
werfe noch ein Mal einen letzten Blick zurück
das Leder getreten, die Bibel daneben
ist das Mein Weg? ist das, das Leben zum Glück?
zu meiner Linken alles voller Staub und Sand
zu meiner Rechten farbenfrohes staubiges Land
der Blick schweift über Gefühle und Verstandüber Vernunft und Glaube doch das traurige daran
auf diesem Weg scheint mich keiner zu begleiten
keiner der versucht meinen Kampf zu vermeiden
keiner der versucht mich vom Rand weg zutreiben
oder mich an die Hand nimmt, um mit mir zu leiden!
mein Kopf erhebt sich, vor mir fährt ein Wagen
fange an zu rennen, so schnell sie mich tragen
unerreichbar scheint er, je näher ich ihm komm'
warum hält er nicht an? warum fährt er davon?
wieso verletzen Worte während Gefühle zerbrechen?
wieso verändert sich ein Tag durch ein süsses Lächeln?
wieso ist die Kälte des einen die Stille des andern?
wieso träumen wir von der Ferne ohne Willen zu wandern?
wieso ist grötßer Bestandteil von vielen Verzweifelten
eigens gewählten Status Quo vor andern zu verheimlichen?
ist der Sinn des Lebens seinem Leben einen Sinn zu geben?
für welchen Sinn soll es stehen andren den Sinn zu nehmen?
sinnlich zu leben dann unverbindlich zu gehen?
die Augen voller Tränen, doch keiner will sie sehen....
wieso verändert sich ein Tag durch ein süsses Lächeln?
wieso ist die Kälte des einen die Stille des andern?
wieso träumen wir von der Ferne ohne Willen zu wandern?
wieso ist grötßer Bestandteil von vielen Verzweifelten
eigens gewählten Status Quo vor andern zu verheimlichen?
ist der Sinn des Lebens seinem Leben einen Sinn zu geben?
für welchen Sinn soll es stehen andren den Sinn zu nehmen?
sinnlich zu leben dann unverbindlich zu gehen?
die Augen voller Tränen, doch keiner will sie sehen....
1 Kommentare:
*wow* das ist soooo *wow*....
mir fehlen die worte.. (und das will was heißen!!)
finde mich in den meisten von deinen texten irgendwie wieder...
weiter machen!! ;-)
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