Über mich
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- man sieht sich selbst anders als man wahr genommen wird -> frag die Welt was sie von mir hält
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- Lyrisches Gekritzel (17)
ich kuck die Tagesschau, nur lachende Leute
kein Hungerkrieg oder Stracheldrahtzäune
ich sag all meinen Freunden was sie mir wirklich bedeuten
ich kipp das Fenster und seh rüber
die alte Dame lacht mich an von gegenüber
leer im Treppenhaus meinen Briefkasten aus
und vor der Tür spielen kleine Kinder
und bemalen die ganze Straße mit riesen Farbkreidebildern
ich steig in den Bus und schnapp die Zeitung die neben mir liegt
blätter sie durch und seh nach, was es so gibt
die Kirche reformiert, Bush kriegt 80 Jahre Knast
das neue Steuerecht ist jetzt so einfach, dass es jeder checkt
endlich Wundermittel gegen Krebs und Aids entdeckt
im nahen Osten hält der Frieden schon ne Ewigkeit
es wird abgerüstet; Politiker sehen Fehler ein
die Arbeitslosenquote sinkt und die Rente steigt
man investiert in Umweltschutz und die Erde heilt
endlich Wundermittel gegen Krebs und Aids entdeckt
im nahen Osten hält der Frieden schon ne Ewigkeit
es wird abgerüstet; Politiker sehen Fehler ein
die Arbeitslosenquote sinkt und die Rente steigt
man investiert in Umweltschutz und die Erde heilt
Roger - Träumer -- aus dem Album "Alles Roger". Sehr zu empfehlen das Teil!
Unsere größte Angst ist nicht unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst besteht darin, grenzenlos mächtig zu sein.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit ängstigt uns am meisten.
Es dient der Welt nicht wenn du dich klein machst.
Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich nicht
unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes.
Wir wurden geboren um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist,
zu manifestieren. Es ist nicht nur in einigen von uns.
Es ist in jedem Einzelnen. Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir damit unbewusst anderen Erlaubnis es auch zu tun.
wenn wir von unsere eigenen Angst befreit sind,
befreit unsre Gegenwart automatisch die anderen!
Unsere größte Angst besteht darin, grenzenlos mächtig zu sein.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit ängstigt uns am meisten.
Es dient der Welt nicht wenn du dich klein machst.
Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich nicht
unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes.
Wir wurden geboren um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist,
zu manifestieren. Es ist nicht nur in einigen von uns.
Es ist in jedem Einzelnen. Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir damit unbewusst anderen Erlaubnis es auch zu tun.
wenn wir von unsere eigenen Angst befreit sind,
befreit unsre Gegenwart automatisch die anderen!
durch die Umgestaltung meines Zimmers + Kellers war ich auf der Suche nach einer bestimmten Sorte Poster bzw Kunstdrucken. da bin ich auf folgendes gestoßen, das ich euch nicht vorenthalten möchte
ok kann man schlecht erkennen (shit google -.-)...jedenfalls steht da folgender Satz:
"Do not follow where the path may lead. Go instead where is no path and leave a trail"
na wenn das mal nicht dazu führt, sich eigene solcher Teile anzuschaffen *Wink mit dem Zaunpfahl* =P
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Lyrisches Gekritzel
Kommentare (2)
is bissi lang, ich weiss, aber es verfehlte seine Wirkung auf der Sommertour nicht ;)
Wofür kämpfst du?
plötzlich ist es geschehen, deine Welt bricht über dir zusammen,
legst den Kopf in den Nacken, schreist nach oben mit Fäusten die sich ballen,
"Womit habe ich das verdient", denn dein Weg is nicht nur eng sondern zu,
halte kurz inne, denn ich frage dich: wofür kämpfst du?
legst den Kopf in den Nacken, schreist nach oben mit Fäusten die sich ballen,
"Womit habe ich das verdient", denn dein Weg is nicht nur eng sondern zu,
halte kurz inne, denn ich frage dich: wofür kämpfst du?
die Waage mit deinen Gebeten und Gottes Erfüllung ist klar im Ungleichgewicht,
durch deine Augen macht Gott doch manches falsch wenn er den Startschuss gibt,
dich auf eine Reise schickt, die gar nicht Teil deiner Planung ist,
dir Verantwortung gibt, dort wo es nicht deinen Talenten entspricht;
doch niemand sagt, dass es leicht ist, ein bekehrter Christ zu sein,
es ist nicht schwer wegen der Bibel oder der Worte, die in ihr erschein',
sondern, weil diese Welt geprägt ist von Mord, Hass und Lieblosigkeit,
und wir berufen sind, Liebe zu befreien, statt mehr Leid zu verteiln;
im Alltag tragen wir unsre Last tapfer und weinen still und heimlich,
niemand darf den Kummer in uns bemerken, das wäre schrecklich peinlich,
doch weshalb fällt das Gehen so schwer? an ungeweinten Tränen verbrennst du,
halte kurz inne, denn ich frage dich noch einmal: wofür kämpfst du?
niemand darf den Kummer in uns bemerken, das wäre schrecklich peinlich,
doch weshalb fällt das Gehen so schwer? an ungeweinten Tränen verbrennst du,
halte kurz inne, denn ich frage dich noch einmal: wofür kämpfst du?
die Welt verlangt von uns schnell erwachsen zu werden, Pflichtbewusstsein,
wie schön war es damals für sich sorgen zu lassen, einfach Kind zu sein,
man musste nicht immer tapfer sein oder sich schämen zu weinen,
man ließ für sich kämpfen, anstatt im eigenen Kampf die Niederlage zu sein;
überlege doch, wie willst du träumen mit einem gebrochenen Herzen?
wie willst du die Scherben reparieren? du beliebst zu scherzen,
lass die Scherben liegen und gib sie ihm, er macht das gerne für dich,
weine, weine endlich, damit er dich trösten kann, denn Jesus liebt dich!
erzähle ihm von deinem Kummer, vertrau ihm deine Probleme an,
nur so kann er dir sagen: Schau mein Kind, da geht's entlang,
doch du wählst deinen eigenen Weg bis du dich verrennst...nun?
halte kurz inne, ich frage dich zum letzten mal: wofür kämpfst du?
nur so kann er dir sagen: Schau mein Kind, da geht's entlang,
doch du wählst deinen eigenen Weg bis du dich verrennst...nun?
halte kurz inne, ich frage dich zum letzten mal: wofür kämpfst du?
Gott schickt dich auf keinen Weg ohne dich dafür zu rüsten,
dich stark zu machen, Mut zu zusprechen und dich dann zu küssen,
du wurdest frei gemacht von dieser Welt, frei durch Jesus Christus,
die Finsternis ist besiegt, lass das Licht scheinen durch dich, durch uns;
diese Welt dort draußen ist hart und vielleicht noch härter als Christ,
es kann gut sein, dass du manchmal Liebe und Dankbarkeit vermisst,
doch dafür gab Gott dir durch Jesus Christus seinen heiligen Geist,
der so kraftvoll ist, dass sich Gott und Schöpfung in dir vereint,
doch mit einmal JA zu Gott zu sagen ist es nicht getan,
es ist deine tägliche Entscheidung, auf welchem Gleis will ich fahrn',
es ist weder eine Frage der Gedanken noch eine Frage der Gefühle,
es ist eine Frage der Entscheidung zwischen weltlicher Angst oder göttlicher Liebe!
für Gott bedeutest du alles; für deinen liebenden Vater zählst nur du,
halte kurz inne, denn ich frage dich: Wofür lebst du?
halte kurz inne, denn ich frage dich: Wofür lebst du?
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